Vier eigenständige Rümpfe
Frachter, Tanker, Schlepper und Lotsenboot erhalten eigene Basismodelle. Ähnliche Farbe bedeutet keine gleiche Geometrie. Den großen Frachter nicht einfach zum kleinen Arbeitsboot skalieren.
Klare Silhouetten statt Hafenpanorama.
Vier freigestellte Konzepte für deinen ersten
Image-to-3D-Test — mit einem Plan zur Wiederverwendung.
Mehrere GLB-Versionen pro Schiff hinzufügen und einzeln vergleichen. Die gemeinsame Sammlung ist öffentlich lesbar und wird auf dem Server gespeichert.
Gemeinsame Modelle sind für alle Besucher sichtbar und bleiben im persistenten Serverspeicher erhalten. Die öffentliche Sammlung erlaubt kein Löschen; halte deshalb die Originaldateien als Sicherung bereit. „Nur dieser Browser“ speichert wie bisher in IndexedDB dieser Browser-Adresse und kann hier entfernt werden. Die Server-Sammlung nimmt bis zu 100 Modelle und insgesamt 5 GiB auf, höchstens 250 MB je Datei. GLBs müssen Geometrie und Texturen eingebettet enthalten. Komprimierte Modelle können beim ersten Öffnen Decoder aus dem Internet benötigen.
Die externen Fotos und Werftdarstellungen dienen dem Formvergleich. Die vier lokalen PNGs wurden mit Imagegen aus Textbeschreibungen erzeugt, nicht aus diesen Fotos rekonstruiert. Externe Vorschaubilder benötigen Internet; Bildrechte liegen bei den jeweiligen Quellen.
AIS beschreibt Typ und Ladungsangaben.
Die sichtbare Bauform braucht eine eigene Auswahl.
Ein Code ist noch kein fertiges 3D-Modell.
Die Gefahrgutkategorie allein bestimmt weder eine andere Rumpfform noch eine bestimmte Containerfarbe. Auch die tatsächliche Beladung ist daraus nicht ablesbar.
AIS-Typentabelle ↗
GEOMETRIE BLEIBT GLEICH| Was ändert sich? | Basismodell | Module / Material | Entscheidung |
|---|---|---|---|
| Cargo A → B → C → D | Gleich | Keine sichtbare Änderung erforderlich | Nur Metadaten |
| Container-Feeder leer → beladen | Gleich | 20-/40-Fuß-Container auf feste Plätze setzen | Ladungsmodule |
| Reederei / Lackierung | Gleich, bei identischer Bauform | Rumpffarbe, Namenszug, Schornsteinlogo | Material / Decal |
| Tanker A → B → C → D | Gleich im POC | Ladung innen; Deckausrüstung bleibt | Nur Metadaten |
| Produkttanker → LNG-Tanker | Eigenständige Bauform | Andere Tanks, Decks und Proportionen | Neues Modell |
| Feeder → Bulker → Ro-Ro | Eigenständige Bauformen | Containerdeck, Ladeluken oder Fahrzeugdecks | Neues Modell |
| Schlepper Tugs → Towing | Kann gleich bleiben | Schleppleine + separates geschlepptes Objekt | Szenenzustand |
| Towing → TowingHuge | Nicht automatisch größer | Großer Schleppverband, nicht zwingend großer Schlepper | Verband |
| Lotsenboot → Polizeiboot | Nur bei passender gleicher Plattform | Lackierung, Blaulicht, Antennen; ggf. Kabinenumbau | Bauform prüfen |
Frachter, Tanker, Schlepper und Lotsenboot erhalten eigene Basismodelle. Ähnliche Farbe bedeutet keine gleiche Geometrie. Den großen Frachter nicht einfach zum kleinen Arbeitsboot skalieren.
Poller, Rettungsringe, Radome, Leitern, Lampen und Relingsegmente können als gemeinsame Bauteile dienen. Maße und Befestigung müssen zum jeweiligen Schiff passen.
20- und 40-Fuß-Standardcontainer separat modellieren; Farben als Materialvarianten. Beladung per Instanzen zusammensetzen. Der Frachter-PNG bleibt dafür bewusst leer.
Diese vier Angaben getrennt speichern. Ein CargoShip ohne weitere Bauformdaten bekommt einen ausdrücklich als POC gewählten Standard-Feeder, keine vermeintlich exakte Rekonstruktion.
Zuerst Silhouette und Proportionen prüfen.
Danach Details, Ladung und Varianten ergänzen.
Vier Vorlagen, ein reproduzierbarer Ablauf.
Die kompakte Silhouette und der einfache Aufbau sind ein guter erster Test. Lade genau eine PNG-Vorlage herunter. Keine Collage und keinen Screenshot der gesamten Website verwenden.
Zum Lotsenboot →Die PNGs haben einen transparenten Alpha-Kanal. Tripo empfiehlt einen einfarbigen weißen oder hellgrauen Hintergrund. Falls dein Import Transparenz ungünstig darstellt, das PNG zuvor auf Weiß setzen. Der Hintergrundschalter hier ändert nur die Vorschau.
Tripo: Bildvorbereitung ↗PNG in deinem Image-to-3D-Werkzeug importieren. Bug, Heck, Rumpfbreite und Deckaufbau vergleichen. Besonders Reling, Antennen und Propeller kontrollieren: verdeckte Bereiche werden geschätzt.
Tripo Studio öffnen ↗Maßstab festlegen, Wasserlinie prüfen, Oberflächennormalen und Topologie korrigieren. Sehr dünne Details vereinfachen oder ersetzen. Die Unterwasserrümpfe der Konzepte sind plausibilisierte Entwürfe, keine vermessenen Formen.
Frachter als leeres Basismodell erzeugen. Container separat bauen und instanzieren. Nicht erwarten, dass ein einzelner 3D-Generierungsschritt direkt sauber getrennte, wiederverwendbare Meshes liefert.
Zum Baukasten →Für präzisere Seiten- und Heckgeometrie empfiehlt Tripo zusätzliche Ansichten. Am konsistentesten sind sie vom selben realen Schiff oder aus einem bereits festgelegten 3D-Modell. Unabhängig generierte Ansichten können sich widersprechen.
Stand: 28.09.2026. Diese Sammlung enthält PNG-Referenzen und eine Modellierungsstrategie, noch keine 3D-Modelle oder bestätigten Tripo-Ergebnisse. Die hier genannten Schritte sind eine Empfehlung für den POC.